Los geht’s wieder beim Theaterverein Forstern. Die Proben für unser diesjähriges Stück
„Das Lied vom Wildschütz Jennerwein“ (Autor: Georg Maier, bekannt von der Iberl-Bühne)
haben bereits begonnen – die Planungen für den Bühnenaufbau, Bühnenmalerei und Gestaltung sind in vollem Gange!
Und bald schon verwandelt sich die kleine Turnhalle wieder in unsere Theaterbühne!

In dem ausgewählten Stück geht es – wie so oft auch in unserem Verein – um die Proben für ein Theaterstück, nämlich dem bekanntem „Wildschützen Jennerwein“.

Der Spielleiter, Nepomuk Hupfau, rauft sich die Haare, denn der mitwirkende örtliche Gesangsverein hat mehr das versprochene Freibier und seine persönlichen Belange im Sinn als die „Kunst“.
Außerdem glaubt Nepomuk mehr und mehr, dass der „gemeuchelte“ Jennerwein nachts aus dem Jenseits auf sich aufmerksam macht.
Brisanz kommt ins Spiel, als die Hauptakteure des Stückes auch im wirklichen Leben Kontrahenten werden. Der Konflikt zwischen ihnen spitzt sich zu und droht zu eskalieren.
Wiederholen sich die tragischen Ereignisse von damals?
Der Zuschauer darf gebannt auf die Auflösung warten und kann nicht umhin, sich der kantigen Typen und urkomischen Situationen wegen köstlich zu amüsieren….

Die Mitwirkenden sind dieses Mal:

Herbert Hirschmann, Robert Hofmann und Bernhard Schweiger in den männlichen Rollen sowie
Maria Gruber,  Franziska Hofmann und Antonia Hirschmann auf der weiblichen Seite.

Die Regie teilen sich Herbert Hirschmann und Robert Hofmann.

Schauen’s doch einfach mal rein zu uns!

Gespielt wird an folgenden Terminen:

Premiere am Samstag, 12.10.19 (Beginn: 20.00 Uhr)
Dann geht’s weiter mit Samstag, 19.10.19 (Beginn: 20.00 Uhr)
Sonntag, 20.10.19 (Beginn 19.00 Uhr) und
Samstag, 26.10.19 (Beginn: 20.00 Uhr)
Sonntag, 27.10.19 (Beginn: 19.00 Uhr).

Termine gerne schon mal vormerken!

Eintritt: Erwachsene € 9,00; Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: € 4,50

Eintrittskarten gibt’s ab Montag, 30.09.19 im „Waschen und Bügeln Forstern“ , Münchener Str. 2

Und damit vor, zwischen und nach den  Aufführungen keiner Hunger und Durst leidet, gibt es wie immer Speiß‘ und Trank in unserem „Brotzeit- und Weinstüberl“.