2019: Das Lied vom Wildschütz Jennerwein
von Georg Maier

Eine Bauernbühne probt ein Stück über den Wildschützen Jennerwein. Nepomuk Hupfauf, Gastwirt, Autor und Spielleiter in einer Person, rauft sich die Haare: Die Spieler und der mitwirkende örtliche Gesangsverein haben mehr das versprochene Freibier und ihre persönlichen Händel im Sinn als die Kunst. Zudem, so glaubt er, macht der „gemeuchelte“ Jennerwein mit traurigem Mundharmonikaspiel nächtens aus dem Jenseits auf sich aufmerksam. Brisanz kommt ins Spiel, als die Hauptakteure des Stückes, auch im wirklichen Leben Kontrahenten, während der Proben immer mehr an einander geraten. Der Konflikt zwischen den beiden spitzt sich zu und droht zu eskalieren.
Wiederholen sich die tragischen Ereignisse von damals? Der Zuschauer wartet gebannt auf die Auflösung und kann trotzdem nicht umhin, sich der kantigen Typen und urkomischen Situationen wegen köstlich zu amüsieren…
Der Zuschauer darf gebannt auf die Auflösung warten und kann nicht umhin, sich der kantigen Typen und urkomischen Situationen wegen köstlich zu amüsieren.

Besetzung
Nepumuk Hupfauf – Herbert Hirschmann
Kropflechnerin – Franziska Hofmann
Agerl – Maria Gruber
Röderl – Bernhard Schweiger
Dennerlein – Robert Hofmann
Steff – Antonia Hirschmann

Chorleitung
Sabine Lanzl

Regie
Herbert Hirschmann -Robert Hofmann

Souffleuse
Stephie Obermaier

Maske
Ariane Hofmann – Waltraud Patermann

Bühnenbild und Technik
Sepp Grabmaier – Philipp Hiebinger
Erwin Neumair – Sepp Spreitzer
Hermann Gruber – Ludwig Käsmeier
Stefan Öller – Fred Obermaier